Ferruccio Cainero ist zurück – und wie: In seinem neuen Stück «Cosmos» bittet er an Bord seines Geschichten-Raumschiffs und fliegt mit seinem Publikum durch Zeit und Raum. Eine abenteuerliche, unvergessliche Reise mit einer bezaubernden Prise Poesie und feinstem Humor.

Witzig und anschaulich erzählt der Erzählkünstler in seinem aktuellen Programm vom Leben und Abenteuer des Mechanikers Toni. Er nimmt sein Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise – leicht und unterhaltsam, poetisch und verblüffend bringt Reiseleiter Cainero seinen Zuhörern den «Cosmos» näher. Ohne physikalische Gesetze, ohne mathematische Formeln, aber mit der Gabe, selbst komplexe Geschehnisse lustvoll zu erklären. Man hört nicht einfach zu, nein, man lebt mit, hält sich am Stuhl fest und ab und zu den Atem an. Nach 75 Minuten landet der Theatersaal wieder im Hier und Jetzt, reibt sich verblüfft die Augen und staunt, wie unendlich kreativ das Universum doch ist…
Mit «Cosmos» kehrt der mehrfach ausgezeichnete Erzählkünstler und Regisseur auf die Bühne zurück – es ist die fulminante Fortsetzung seines bisherigen Schaffens und verspricht einmal mehr Erzählkunst vom Feinsten, präsentiert in bewährter Manier mit Charme, Schalk und Augenzwinkern.

Biografie:
Ferruccio Cainero (* 1953) lebt und arbeitet seit über zwanzig Jahren als Regisseur, Autor und Schauspieler in der Schweiz. Als Kabarettist und Solokünstler erhielt er für sein Schaffen zahlreiche Auszeichnungen, darunter den «Schweizer Kleinkunstpreis 2002», den «Salzburger Stier 2003» oder «The Golden Ear of Graz 2006».

Pressestimmen:
Wohltuend  war, dass er sich von den manchmal platten Sprüchen vieler Comedians abhob. Caineros Kunst ist feiner und hintergründiger. Während man lacht, fängt man plötzlich an, nachzudenken. Alle zeigten sich konzentriert und gut gelaunt. Eingestreute italienische Sätze und Lieder lockerten das Programm auf. Ferruccio Cainero würde vielleicht zur Beschreibung des Abends den meist verwendeten Ausdruck der Vorstellung nehmen und sagen: „Porca miseria (verdammt nochmal), das war gut, oder? (Lüdenscheider Nachrichten, Februar 2016)

www.ferrucciocainero.ch